| Kurz nachdem der Pilger Kleinliebenau verlassen hat, betritt er das Bundesland Sachsen-Anhalt. Zuerst grüßt Horburg mit seiner meist offenen romanischen Kirche, die einst auch Wallfahrtskirche zu einer weinenden Madonna war. Man wandert weiter nach Zweimen und gelangt, der Muschel folgend, nach einiger Zeit an einen Tagebausee, umgeht die Dörfer Zöschen, Wegwitz und Wallendorf nördlich und biegt erst in Höhe Luppenau vom Schotterweg ab. Von diesem Dorf leitet ein wild-romantischer Pfad nach Merseburg.
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