| Großenhain entstand maßgeblich durch die mittelalterliche Fernhandelsstraße. In der Stadt bietet die methodistische, sowie die evangelische Gemeinde Herberge. Beide ohne Dusche – dafür gibt es aber ein sehr schönes Naturbad in der Stadt. Vom Großenhainer Marktplatz aus folgt man der Meißner Straße und biegt von ihr nach rechts in die Auenstraße ein, um so durch den Stadtpark nach Skassa zu gelangen. Dort geht man auf der Hohen Straße weiter, die zur ältesten Furt der Elbe nach Merschwitz leitet. Diesen Weg sollte man in den Wintermonaten nutzen, wenn der Fährbetrieb nach Strehla ruht.
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