| Erfurt verlässt der Pilger über den Brühler Hohlweg. In Schmira kreuzt der Wegverlauf die Bundesstraße und führt fortan südlich der Straße, die mit dem einstigen Verlauf der Via Regia nahezu identisch ist. Im Fürstenhof wird Pilgern ein günstiges Mahl gereicht und im Dorf Frienstedt, nördlich gelegen, ist in der Pfarre eine Herberge eingerichtet. Auf landwirtschaftlichen Wegen geht es nach Kleinrettbach, Tüttleben und schließlich nach Gotha. Die erste Ansiedlung Villa Gotaha (Ort des guten Wassers) entstand dort, wo die Via Regia durch die Furt des Wiegewassers führte.
In der Stadt stehen drei liebevolle Unterkünfte bereit.
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